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Die Gebetsmauer

Es gibt Risse in allem. Das ist der Ort, wo das Licht hineinkommt.
– Leonard Cohen

Manchmal fehlen die Worte, oder das Herz ist so voll, dass man es teilen möchte. In der Namen-Jesu-Kirche haben wir einen besonderen Ort dafür geschaffen: Unsere Gebetsmauer lädt Sie ein, Ihre Gedanken, Worte, Gebete und alles, was Sie bewegt, symbolisch in Gottes Hände zu legen. Inspiriert von der Klagemauer in Jerusalem, ist dieser Ort im Herzen von Bonn ein geschützter Raum für Dank, Klage, Hoffnung und Gebet.

Wie funktioniert die Gebetsmauer?

Es braucht keine großen Worte und keine religiösen Vorkenntnisse. Die Gebetsmauer steht jedem offen!

  • Schreiben: Vor Ort liegen kleine Zettel und Stifte für Sie bereit. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen.
  • Anvertrauen: Falten Sie Ihren Zettel und stecken Sie ihn in eine der Ritzen des Mauerwerks.
  • Loslassen: Mit diesem Akt geben Sie Ihre Sorgen, Wünsche oder auch Ihren Dank ab. Sie dürfen  darauf vertrauen: Ich bin mit meinen Gedanken nicht allein.

Was geschieht mit Ihren Gebeten?

Ihre Privatsphäre ist uns heilig. Die Gebetsmauer ist ein Ort der Vertraulichkeit. In regelmäßigen Abständen werden die Zettel aus der Mauer entnommen. Wir lesen sie nicht, sondern vertrauen sie Gott im stillen Fürbittgebet an. So bleiben Ihre Worte zwischen Ihnen und Gott, werden aber durch unsere gottesdienstliche Begleitung mitgetragen.