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Mitteilungen

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finden Sie hier

Erstellt von Uwe Kremin.

mit freundlicher Genehmigung von Lasse Sauer, Bonn

Vorbemerkung: die richtigen Antworten sind im Infobereich in der Kirche und zum Teil auch vor der Kirche zu finden oder auf der Homepage zu finden.

1. Die Namen-Jesu-Kirche begleitet die Menschen in der Stadt Bonn seit mehr als 300 Jahre. Im Volksmund war sie unter einem anderen Namen bekannt. Ihren ursprünglichen und heutigen Namen hat sie erst 1955 erhalten. Sie wurde davor nach dem Orden benannt, für den sie gebaut worden war. Welcher Orden war das?

  1. Franziskaner
  2. Dominikaner
  3. Jesuiten
  4. Benediktiner

2. Die wechselhafte Geschichte der Kirche zeigt das Auf und Ab der bewegten Zeiten des Rheinlands. Eine Zeitlang wurde sie sogar als Stall und Magazin benutzt. Welche Tiere waren in diesem besonderen Stall?

  1. Kühe
  2. Schweine
  3. Pferde

3. Welche Truppen hatten ihr Quartier in der Kirche aufgeschlagen?

  1. Preußen
  2. Franzosen
  3. Bayern

4. Während der Besatzung durch die Franzosen wurde fast das ganze Inventar verbrannt, auch die Hochaltäre wurden verfeuert. 1803 wurden neue Hochaltäre in die Kirche gebracht. Diese stammten aus einem anderen Kloster, dass abgerissen wurde. Es ist das einzig in der Region erhaltene zusammenhängende Rokokoaltarensemble. Um welches Kloster handelte es sich? Tipp: Es lässt sich anhand der Personen und deren Habit/der Ordenstracht erkennen.

  1. Karmeliter, unbeschuhte
  2. Salesianer, Don Bosco
  3. Kapuziner, franziskanischer Orden

5. Nach der Formation der alt-katholischen Kirche in Deutschland, die sich auf die bischöflich-synodalen Prinzipien der alten Kirche berufen war die Namen-Jesu-Kirche schon einmal von 1877 bis 1934 alt-katholische Pfarrkirche. Die Alt-Katholiken zogen dann nach Sankt Cyprian um. Heute ist sie eine alt-katholische City-Kirche mit einem Kolumbarium (Friedhof). Um welche Besonderheit bereichert sie die Stadt Bonn noch?

  1. Bischofs- und Bistumskirche der Alt-Katholiken
  2. Kirche der Bayern in Rheinland
  3. Kirche der Schiffsfahrer

6. Seit 2015 erklingt an jedem Donnerstagnachmittag eine besondere Musik. Welche Musik ist das?

  1. – Beatles
  2. – Gregorianik
  3. – Beethoven
  4. – Taizé

Lösungen vor Ort oder hier auf der Homepage. Viel Freude beim Recherchieren.

Alt-katholische Wegstationen:
Zweite Station: Die Nürnberger Erklärung – 26. August 1870

Die Bischöfe der Konzilsminderheit, die die Dogmatisierung des Universalprimats und der Unfehlbarkeit des Papstes ablehnten und vor der entscheidenden Abstimmung abgereist waren, hatten vereinbart, nicht einzeln, sondern nur gemeinsam zu entscheiden, wie sie mit der neuen kirchlichen Realität umgehen wollten. Es war also anzunehmen, dass sie eine öffentliche Stellungnahme von Theologen, die sie in ihrer Haltung bestätigten und damit unterstützten, begrüßen würden.

Friedrich von Schulte

Friedrich von Schulte

Am 10. August 1870 hatte Döllinger von einem der Oppositionsbischöfe, vom Rottenburger Bischof Josef Hefele, einen Brief erhalten, in dem er die Gelehrten dazu aufrief, die Verbindlichkeit der Konzilsbeschlüsse zu beanstanden. So lud Döllinger für den 25. August 1870 Theologenkollegen zu einer Zusammenkunft nach Nürnberg ein, um – dem Anliegen Bischof Hefeles Rechnung tragend – über einen wissenschaftlich-theologischen Protest gegen das Konzil zu beraten. Elf Geistliche und zwei Laien kamen zusammen, unter ihnen die Professoren Reusch aus Bonn und Reinkens aus Breslau, sowie der Kirchenrechtler Friedrich von Schulte aus Prag.

Einstimmig wurde zum Abschluss der Tagung am 26. August 1870 die fünf Punkte umfassende sogenannte „Nürnberger Erklärung“ angenommen. Darin kritisierten die Teilnehmer:

1. dass die Debatten nicht in der nötigen Freiheit möglich gewesen wären (damit hätte aber eine wesentliche Voraussetzung für ein ökumenisches Konzil gefehlt);

2. dass es immer wieder moralischen Druck auf die Opponenten und Beeinflussung durch „höhere Gewalt“ gegeben habe;

3. dass das Konzil gegen die Regel gehandelt habe, „nur das immer, überall und von allen Bekannte (könne) Glaubenssatz der Kirche sein.“ Das Konzil habe zudem gegen den Widerspruch einer „durch ihre Zahl sowohl als durch ihre Dignität und den Umfang ihrer Kirchen überaus gewichtigen Minorität“ eine Lehre zum Dogma erklärt, deren Gegenteil bisher stets frei gelehrt und in vielen Bistümern auch geglaubt worden sei.

4. Das Dogma vom Universalprimat des Papstes zerstöre die „ordentliche Regierungsgewalt“ in den einzelnen Diözesen, die nach alter katholischer Lehre den Bischöfen zukomme, und

5. es bestehe schließlich die Gefahr, dass der Papst durch unfehlbare Lehrentscheidungen auch massiv in die staatliche Gesetzgebung eingreifen könne. Dadurch aber würde „das friedliche Einvernehmen zwischen Kirche und Staat, zwischen Klerus und Laien, zwischen Katholiken und Andersgläubigen für die Zukunft ausgeschlossen.“

Abschließend drückten die Teilnehmer ihr Vertrauen auf jene Bischöfe aus, „welche diesen Lehren entgegengetreten sind und durch ihre Haltung auf der Versammlung den Dank der katholischen Welt verdient haben.“ An sie richten sie zugleich die Bitte, „dass sie in gerechter Würdigung der Not der Kirche und der Bedrängnis der Gewissen auf das baldige Zustandekommen eines wahren, freien und daher nicht in Italien abzuhaltenden ökumenischen Konzils mit den ihnen zu Gebote stehenden Mitteln hinwirken mögen.“ (Text der „Nürnberger Erklärung“: Johann Friedrich von Schulte, Der Altkatholizismus. Geschichte seiner Entwicklung, inneren Gestaltung und rechtlichen Stellung in Deutschland. 2 Neuauflage der Ausgabe Gießen 1882, Aalen (Scientia) 2002, 14-16).

Prof. em. Dr. Günter Eßer (Bonn)

Erste Station: Der Protest von Königswinter
14. August 1870

Unter der Überschrift „Wegstationen“ können Sie in den folgenden Monaten kurze Beiträge zu wichtigen Ereignissen auf den Weg vom Ersten Vatikanischen Konzil zur alt-katholischen Kirchwerdung finden. Die Beiträge sind der Homepage des Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland entnommen. Wir beginnen mit einem Beitrag zur Erklärung von Königswinter, den Prof. em. Dr. Günter Eßer (Bonn) verfasst hat.

Das Erste Vatikanische Konzil hatte am 18. Juli 1870 den Universalprimat und die Unfehlbarkeit des Papstes in feierlicher Form zum Dogma erklärt, d.h. beide Konzilsbeschlüsse wurden zu für alle Katholikinnen und Katholiken verpflichtenden Glaubenslehren erhoben. Gegen diese Entscheidungen erhob sich freilich Widerspruch. Neben einzelnen Theologen, wie zum Beispiel dem Münchener Kirchenhistoriker Ignaz von Döllinger oder Josef Hubert Reinkens aus Breslau, dem späteren ersten alt-katholischen Bischof, waren es besonders Laien, die diese Dogmen als Bruch mit der alten katholischen Lehre ablehnten. Engagierte katholische Laien waren es auch, die die Gründung der alt-katholischen Kirche entscheidend mitprägen sollten.

Prof. Dr. Franz Heinrich Reusch (1825-1900) – einer der beiden vorbereitenden Verfasser der Erklärung von Königswinter

Erster Ausdruck dieses Protestes war die sogenannte „Erklärung von Königswinter“ vom 14. August 1870. Nur einen Monat nach Verabschiedung der Papstdogmen kamen in Königswinter bei Bonn eine Anzahl engagierter Katholiken aus der Region Koblenz, Bonn und Köln zusammen. Einer der Initiatoren war der Koblenzer Theodor Stumpf, auf den die „Coblenzer Laienadresse“ vom 18. Mai 1869 zurückging, einem Brief an den Trierer Bischof Matthias Eberhard, in dem Koblenzer Katholiken vom zu erwartenden Konzil wichtige Reformen forderten, zum Beispiel eine stärkere Beteiligung von Laien an den Entscheidungen der Kirche. Ziel dieses Treffens in Königswinter war es, fortschrittlich denkende Katholiken zum Protest gegen die neuen Dogmen zu bewegen. Zu diesem Zweck hatten die beiden Bonner Theologieprofessoren Franz Xaver Dieringer und Franz Heinrich Reusch folgende Erklärung vorbereitet, die von der Versammlung einstimmig angenommen wurde:

Erklärung:

In Erwägung, dass die im Vatikan gehaltene Versammlung nicht mit voller Freiheit berathen und wichtige Beschlüsse nicht mit der erforderlichen Übereinstimmung gefasst hat, erklären die unterzeichneten Katholiken, dass sie die Dekrete über die absolute Gewalt des Papstes und dessen persönliche Unfehlbarkeit als Entscheidung eines ökumenischen Concils nicht anerkennen, vielmehr dieselben als eine mit dem überlieferten Glauben der Kirche in Widerspruch stehende Neuerung verwerfen.

Diese Erklärung wurde in der Ausgabe der „Kölnischen Zeitung“ vom 9. September 1870 mit 456 Unterschriften veröffentlicht, zu denen in späteren Ausgaben noch weitere 903 Unterschriften hinzukamen.

Plakat zu Pfingsten
Mit dem Pfingstfest endet die Osterzeit.
Es ist eines der großen Feste
der Christenheit. Denn ohne das
Pfingstereignis gäbe es keine Kirche,
und die Sache Jesu hätte sich wohl kaum
verbreitet. Der Heilige Geist, der Beistand,
Tröster und Mutmacher ist,
kommt auf die JüngerInnen herab,
so dass sie mit Menschen
aus aller Welt sprechen können.
Es wird Gemeinschaft über alle Kultur
und Fremdheit hinweg gestiftet.
Es entsteht die Gemeinschaft, die wir
heute Kirche nennen. In diesem Miteinander
finden Menschen bis in unsere Zeit eine Quelle
für ein christliches Leben.

Poster HygieneregelnWir freuen uns ab Sonntag, den 17.05.2020, wieder regelmäßig mit den Gottesdiensten in der Namen-Jesu-Kirche zu starten. Die Gottesdienste werden zunächst als Wort-Gottes-Feier zu den gewohnten Zeiten freitags und sonntags um 18 Uhr stattfinden. Wir bitten darum, während des ganzen Gottesdienstes einen Mund-Nasenschutz zu tragen und sich an die Abstandsregeln zu halten.
Die Gottesdienstteilnehmerzahl ist leider begrenzt. Wenn möglich, bitten wir um eine Voranmeldung unter der Telefonnummer: 0228 389 283 30 oder per E-Mail: info@namenjesukirche.de. Selbstverständlich können Sie auch kurzfristig ohne Anmeldung kommen.

Wir freuen uns auf Sie!

Für den Vorstand

Alexander Eck, Rector Ecclesiae

Download Hygieneregeln Gottesdienst

Liebe Schwestern, liebe Brüder, ich grüße Sie alle herzlich mit diesen Zeilen und wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest!

Eigentlich sollte dies ein Videogruß aus der Namen-Jesu-Kirche in Bonn werden und so wurde es auch angekündigt. Eine erste Probeaufnahme war erfolgversprechend, aber als es dann in der Karwoche soweit war, stellte sich heraus, dass weder der Ton noch die Belichtung stabil waren. So muss ich es bei einem schriftlichen Gruß belassen.

In diesem Jahr war und ist es erstmals nicht möglich, sich als Gemeinde zur Feier der Kar- und Osterliturgie zu versammeln. Wir alle mussten nach Wegen suchen, wie wir in dieser Ausnahmesituation feiern können und im Gebet in Verbindung bleiben. In den Gemeinden unseres Bistums wurden innerhalb kurzer Zeit viele Modelle und „Angebote“ ausgearbeitet, wofür ich dankbar bin.

Wie Sie feiere ich diesmal daheim, im Wohnzimmer. In den letzten Tagen habe ich gemerkt, dass die mir entsprechende Form darin besteht, zur Zeit des Gottesdienstes geistliche Musik zu hören, die jeweiligen Schrifttexte zu lesen und aus dem Stundenbuch zu beten. Anstelle einer Predigt nehme ich als geistlichen Impuls eine zum Tag passende Bildbetrachtung aus dem bekannten Buch von Navid Kermani „Ungläubiges Staunen: Über das Christentum“, in dem Werke der christlichen Kunst ausgelegt werden.

Natürlich werde ich an Ostern eine Kerze anzünden, die ich zu meiner Osterkerze erklärt und mit einem Kreuz versehen habe. Ohne würde mir etwas fehlen. Dass es eine Osterkerze als liturgisches Symbol gibt, hat mit einem alltäglichen und geradezu banalen Vorgang zu tun. Wenn es dunkel wird, machen wir Licht in unserer Wohnung. Heute drücken wir einfach auf einen Schalter. In früheren Zeiten hat man an der Feuerstelle im Haus bzw. am Herdfeuer eine Öllampe oder eine Kerze angezündet und dann das Licht im Haus verteilt. In der Kirche hat sich der Brauch herausgebildet, das Licht, das bei Einbruch der Dunkelheit ins Kirchengebäude getragen wird, an bestimmten Tagen mit einem Lobgesang zu begrüßen, denn in diesem Licht sah man mehr als nur ein Leuchtmittel, sondern ein Symbol für Christus, das Licht der Welt. Das ist die Ursprungssituation für die Lichtvesper, die in vielen unserer Gemeinden gefeiert wird. Am Vorabend des Ostertages und damit am Beginn der österlichen Nachtwache wurde diese Kerze besonders geschmückt. So entstand die Osterkerze und aus dem Herdfeuer wurde unser Osterfeuer.

Das unscheinbare Licht einer Kerze, das der hereinbrechenden Dunkelheit trotzt und durchhält, bis die Sonne aufgeht und die Dunkelheit überwunden ist – man muss nicht viel erklären, um zu verstehen, warum in diesem schlichten Zeichen seit Jahrhunderten Menschen ein Symbol für die Osterbotschaft erkennen. So wie die Dunkelheit das Licht nicht besiegen kann, so hat die Nacht des Todes nicht den Sieg über Jesus davongetragen.

Vermutlich spüren wir gerade in diesen Tagen mehr als sonst, was es heißt, der Dunkelheit zu trotzen. Diese Dunkelheit hat viele Namen. Da ist die Angst vor einem Virus, das Menschen töten kann. Die Sorge um die berufliche und materielle Existenz. Die Sorge um Mitmenschen, die man nicht besuchen darf. Die Dunkelheit der Einsamkeit in den eigenen vier Wänden.

Liebe Schwestern, liebe Brüder, egal, wie sie in diesem Jahr Ostern feiern, ich wünsche Ihnen, dass das Hoffnungslicht von Ostern auch in Ihrem Leben der Dunkelheit trotzt! Und dass Sie dieses Licht im übertragenen Sinn weitergeben, denn das machen wir ja normalerweise in der Osternacht auch, so dass viele kleine Flammen die Kirche erleuchten!

Ihnen allen wünsche ich ein frohes und gesegnetes Osterfest! Bleiben Sie gesund und in Gott behütet!

Ihr Bischof Matthias

Ostergruß Bischof Dr. Matthias Ring 2020 als PDF zum Download

Plakat frohe Ostern

In der KirchPlakat Palmzweige zum Abholene liegen bei der Marienfigur Palmzweige zum Mitnehmen aus.

Sonntags, ab 19. April 2020

10:00 Uhr

Foto Beiern der Glocken

Plakat zu Palmsonntag

Mit diesem Sonntag beginnt die Karwoche oder auch Heilige Woche genannt. Sie endet mit dem Triduum (Gründdonnerstag, Karfreitag und Osternacht), den Kernfesten des christlichen Glaubens.
An Palmsonntag wird dem Einzug Jesu in Jerusalem gedacht. Jubelnd wurde er auf einem Eselfohlen reitend empfangen. Die Menschen winkten ihm mit Palmzweigen zu und riefen: „Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!“ (Mt 21,9). Die Begeisterung schlug bald um und man tötete ihn. Was folgte ist das österliche Geheimnis: die Auferstehung. Es hat das Verständnis von Tod und Leben auf den Kopf gestellt. Dieses Mysterium begleitet uns Menschen im christlichen Glauben schon über zweitausend Jahren.

Kommen Sie vorbei und verweilen etwas, und nehmen Sie sich gerne einen Zweig mit nach Hause als Segen und Zeichen für das Leben.

(mehr …)

Da wir zur Zeit keine Gottesdienste und Veranstaltungen haben, empfehlen wir untenstehende Seiten für das persönliche Gebet und Meditation. Wir bleiben dadurch verbunden und beten so in den Anliegen dieser Welt.

Alt-Katholische Angebote:
https://neu.alt-katholisch.de/virtuelle-geistliche-gemeinschaft-in-zeiten-von-corona/

ökumenisches Stundengebet:
https://www.maria-laach.de/te-deum-heute/

Oder zur biblischen Betrachtung:
https://de.sacredspace.ie/

Der Kunstführer des Kuratoriumsmitglied, Herr Dr. Josef-Hermann Roth, mit Fotografien von Frau Gisela Ewert-Rings zur Namen-Jesu-Kirche ist im Kunstverlag Josef-Fink erschienen und beim Ordinariat sowie in der Kirche erhältlich.